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DIE FABRIK DER GESCHWINDIGKEIT

Im Alzano Lombardo führt nicht das Wort „Fabrik“ zu Missverständnis oder Enttäuschung. Das Gebäude von Polini Motori, das von Di Pasquale entworfen wurde, ist eine „Fabrik“ im etymologischen Sinn des Wortes: was die Firma macht, beeinflusst das Werden der Strukturen und die Bauelemente sind die Sinnbilde der Produktionstätigkeit. Das Serianatal ist von dem Gebäude von Italcementi überragt, das mit seiner Monumentalität das ökonomische und soziale Gewicht über das Land zeugte und heute an ihn (nach der Ablegung) weiter erinnert. Gebildet im 1883, die Zementfabrik übertrug ihrem Ausmaß die Aufgabe die Modernität der Industrieanlagen und ihrer bemerkenswerten Produktionskapazität zu behaupten. Die Struktur feierte durch die Gewähltheit der Baulösungen auch die Menschenqualitäten, die die Maschinen erfinden und kontrollieren.

Polini Motori setzt das Gespräch der alten Fabrik fort und spricht, zeitnaher Weise nach, dieselbe Sprache von Phantasie und Leistungsfähigkeit. Das Gebäude nimmt eine noch vage Trapezoberfläche ein, die schräge Seite gegen der Landstraße, die vorgeschlagen hat, den größten Teil in der inneren und erheblichen Zone zu verlegen. Von dieser Wahl hangen die Hauptfluchtlinien des Gebäudes ab, die die Trasse der alten Bahn des Serianatals und die Aufstellung der Italcementi folgen. Die Teilversenkung der Kubatur, die für die den Produktionsbetrieb bestimmt ist und das Volumen des Büros und der Rennabteilung, die die Seite in Richtung der Straße tarnen, erlauben sich dieses große Zentrum (13.800 Quadratmeter von Benutzung) mühelos in einer ziemlich bescheidenen Fläche zu stellen (16.000 Quadratmeter).

Ein großer Zylinder aus Aluminium dient als Deckel des letzten Stocks der Büros und als Fassade der Rennabteilung. Die verschiedene Benutzung seiner konstituierenden Teile ist nicht lesbar von außen, wo dagegen man ein einziges Element erfasst, das an die verchromte Teile der Motorräder erinnert. Die Fassade der Büros ist im Abstand von der Baustruktur aufgestellt und gestaltet sich als eine weite Siebdruckglastafel, welche die Arbeitsräume gegen den Einfall des Sonnenlichts schützt. Dieser Schirm beherbergt das Firmenlogo. Der Name wird nach der Unterlage dekliniert, die kein banaler architektonischer Homologer des bedruckten Briefpapiers oder der Werbedruckerzeugnis verkörpert. An der Wand kann sich das Firmenzeichen beleben und die Verbindung mit dem Produkt verstärken: das Graphikauflösen, nicht perfekt definiert, ist mit der Zerlegung des Tragwerks zusammenhängend, der nur in die waagerechte Komponenten sich hinzieht, während brechen die Platten ab, ohne keine Umrandung von Einschränkung. Das Rutschen der Fassade im Vergleich zu dem Gebäude, das Rutschen des Galsfenstern im Vergleich zu dem Rahmen, der sie trägt, und das Nimbus um die Buchstaben des Logos arbeiten an der Rekonstruktion des unscharfen Anblick des Gegenstands mit, der vor unserer Augen schießt.

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Gleich arbeitet die Glasnatur mit, die zwischen Feststoff und Flüssigkeit schwebend ist, sie ist flüchtige durch ihre Transparenz und sie ist schillernd, wenn sie Spiegel und Widerschein wird. Gleich arbeitet das Firmenzeichen von hellblauer Farbe mit, die man an der „blaue“ Farbe der modernen elektronischen Technologien teilnimmt, welche auf eine durchdringend Art und Weise jede Art von Produktionsbetrieb verändert haben. Jedoch, erinnert diese Farbe auch an das Wasser und die Luft, an die wogenden und fließenden Elemente. Mit der Ankunft von der Dunkelheit fahrt die Wand mit ihrer kommunikativen Funktion fort und sie nachdrücklich betont. Das Gebäude wird nicht von außen anstrahlt, aber wie die Fahrzeuge und die Motoren, die in der Werkstatt entwickelt und ausarbeitet werden, macht es seine Lichte an und streckt es seinen fluoreszierende Trasse unter den Lichten aus, die auf das nächtlichen Asphalt gleiten.

Der weggenommene Platz von den Büros und der bestimmte Platz für die Rennabteilung sind von einem strukturellen Bogen getrennt, der als Ausdehnungsstück dient und an dem befindet sich der Eingang. In diesem Raum, das ziemlich zwei Meter und eine Halbe breit ist und tief wie der ganzen Gebäude, befinden sich die Rezeption, die Treppen und der Aufzug. Die doppelte Höhe des Eingangsraums und die mehrere Fenster erlauben dem Besucher, die komplizierte Organisation der Firma und die Raumverteilung für die verschiedenen Funktionen zu erahnen. Von der Leitungsfunktionen im zweiten Stock zu der Verwaltungs- und Vollstreckungsfunktionen im ersten Stock. Dieses Stockwerk wird unter den Aufgaben der Handelsbüros, den Forschungen und den Planen des technischen Büros, den Bearbeitungen und den Testen der Laboratorium und des Prüfraums von der Rennabteilung verteilt.
Die Verteilung der Büros wurde ausgedenkt, um die Konzentration und die Teilnahme zu erleichtern. Die Wände, welche die verschiedenen Betriebsbereiche verteilen, sind stufenweise ganz aus Glas oder aus Siebdruckglas: von der Maximalkapazität von dem Sockel bis zu die ganze Transparenz ziemlich ein Meter und Sechzig von dem Fußboden. Wenn man gesessen ist, mit den Gedanken auf schwere Aufgaben konzentriert, erhaltet man die notwendige Zurückgezogenheit und wenn man gestanden ist, wiederherstellt man den Kontakt mit der Umgebung. Die Lampen, die auf die Arbeitstellungen gestellt sind, richten ihres Licht auf die Schreibtische und aufwärts und verteilen eine weiche Helligkeit in der Umgebung. Dieselbe umhüllt auch die Flure.

Die modernsten Betriebsmodelle stützten sich auf die Teamarbeit, auf die Dezentralisation der Initiativen und auf eine größere Entscheidungsautonomie der Firmenvertreter. Die Arbeitsproduktivität ist direkt proportional zu der Fähigkeit, Informationen ständig auszutauschen. Der Arbeitsplatz ist deshalb so funktionell wie er die Kommunikation und die Zusammenarbeit antreibt. Eine microshed Fertigstruktur bringt die Rennabteilung, die Werkstatt und die Box für die Teste unter. Außen, gibt es Platten mit einem erhöhten Dicken, die aus dunkler Zementpaste sind und mit traditionellen Bearbeitungen ausgeführt wurden. Sie verleihen dem Volumen ein besonders raffiniertes Aussehen.